ab € 3499

Reisenummer 67511

Amerika Kuba: SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können. - Cohiba SENSE - 20 Tage Wunderwelten-Reise

20 Tage Wunderwelten-Reise Kuba p.P. ab € 3499

Magic Moments

Lay down your head and dudel. Traumhafte Mußestunden in der Karibik.
Es blättert allenthalben, aber nirgendwo bunter als im alten Havanna.
So kommt Zug in den Stumpen. Blauer Dunst in der Cohiba-Fabrik.
In der Schweinebucht dürfen Sie sich benehmen wie ein – Fisch.
Kolumbus war begeistert, Che hat geredet und der große Caruso gesungen. Was werden Sie in der »Perle des Südens« machen?
Mit dem Fahrradtaxi durch das Weltkulturerbe der fetten Tonkrüge.
Mit glühenden Füßen über das Salsa-Parkett in Santiago.
Erholung für Ihre Augen. Die Kulturlandschaft der Menschheit im Orgelpfeifengebirge.
450 Stufen, so viel muss Ihnen der Abschied wert sein.

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Langersehntes Ziel: Kuba

Von Frankfurt aus geht es gegen Mittag mit dem Flieger in die Hauptstadt von Kuba. Nach einem Flug voller Vorfreude erwartet Sie nach der Landung in Havanna am Abend Ihr Reiseleiter für die kommenden 19 Tage. Zusammen mit Ihren Mitreisenden begleitet er Sie in das in der Altstadt gelegene Hotel.

2. Bienvenidos a Havanna

Auf einem Spaziergang durch die Gassen und über die Plätze von Alt-Havanna besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Plaza de Armas, El Templete, den Palast der Generalkapitäne, den Kathedralenplatz, die Plaza Vieja, Hemingways »La Bodeguita« u.v.m. Die UNESCO erklärte das historische Zentrum Havannas 1982 zum Weltkulturerbe. Danach besuchen Sie das Castillo de los Tres Reyes del Morro, auch als El Morro bekannt. Der größte Verteidigungskomplex, den die Spanier in der Neuen Welt errichteten, bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Stadt. Lassen Sie sich anschließend auf einer Fahrt in den berühmten bunten Oldtimern verzaubern, vorbei an der altehrwürdigen Uferpromenade Malecón, dem historischen Hotel Nacional, der Avenida de los Presidentes und dem geschichtsträchtigen Plaza de la Revolución. Was für ein krönender Abschluss für den ersten Tag in Havanna!

3. Viva Havanna

Wie die Zwei-Millionen-Metropole von außen aussieht, wissen Sie ja jetzt bereits. Doch wie ist das Leben hinter der Fassade? Wie leben die Kubaner? Bei dem Besuch eines typisch kubanischen Wohnviertels schauen Sie hinter den Kulissen bei den Bewohnern vorbei. Mit dem Cocotaxi, dem Tuk-Tuk Havannas, führt die spannende Fahrt zum Bauernmarkt, auf dem Anbieter mit lokalem Gemüse und Früchten locken. Auf einem Rundgang erklärt Ihnen Ihr Reiseleiter alles genau und Sie können die ein oder andere leckere tropische Frucht probieren. Einen guten Einblick bekommen Sie auch bei dem Besuch des soziokulturellen Projekts Muraleando. Was im Unterricht einer Schule startete, wurde schnell zu einem Gemeinschaftsprojekt des ganzen Stadtviertels. Dieses haben die Anwohner innerhalb von ein paar Jahren in ein großes Kunstwerk mit bemalten Fassaden und Kunstobjekten aus Alltagsgegenständen umgestaltet.

4. Von Havanna über Pinar del Río nach Viñales

Kubanische Zigarren sind als die besten der Welt bekannt. In Handarbeit drehen die »Torcedores«, die Zigarrendreher, in der Fábrica de Tabacos Partagas bekannte Zigarren wie Montecristo oder Cohiba. Sie verfolgen bei einer Tour durch die Fabrik die gesamte Herstellung, vom Sortieren der Blätter bis zum Verpacken und schauen den Mitarbeitern auf ihre flinken Finger. Weiter geht’s entlang der Tabakroute nach Pinar del Río. Die Provinzhauptstadt liegt in der grünsten aller Provinzen und ist geprägt durch die besten Tabakböden und durch imposante Kalksteinfelsen, die sogenannten Mogotes. Hier besuchen Sie das kommunale Hilfsprojekt »El Patio de Pelegrín«. Der Künstler Mario Pelegrín verwandelte das große Gelände hinter seinem Haus zu einem Ort der Kunst und Begegnung für die ländliche Bevölkerung. Insbesondere Kindern und Jugendlichen wird hier mit einem ersten Zugang zur künstlerischen Betätigung und zur Entwicklung der eigenen Kreativität eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht. Auch Koch-, Handwerks- oder Tanz- und Musikkurse stehen inzwischen auf dem Programm. Während Sie mehr über das Projekt erfahren, bekommen sie frische Früchte und Kaffee serviert. Gut gestärkt fahren Sie weiter in Richtung Viñales. Hier scheint die Zeit scheinbar stehengeblieben zu sein.

5. Der grüne Westen: das Viñales-Tal

Der Tag steht ganz im Zeichen des Viñales-Tals und dessen Umgebung. Bei einem Besuch bei Tabakbauern lernen Sie mehr über deren Sicht und die Herstellung der Zigarren. Eine bunte Felswand zwischen den grünen Karstbergen ist Ihnen bestimmt schon von Weitem aufgefallen. Auf einem 120 Meter langen und 80 hohen Wandgemälde wird hier die Geschichte der Evolution dargestellt. 18 Künstler bemalten bis zu seiner Fertigstellung die Wand mit Dinosauriern, Schnecken, Seemonstern und Menschen, um die Evolutionstheorie darzustellen. Nach diesen vielen neuen Eindrücken, die Sie auf der ca. dreistündigen Wanderung gesammelt haben, wird erstmal bei einem Mittagessen verschnauft. Die Finca Agroecológica El Paraíso bietet dafür den perfekten Ort mit einer tollen Aussicht und Zutaten aus eigenem Anbau. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Region auf eigene Faust zu entdecken.

6. Von Viñales nach Las Terrazas

Von Viñales fahren Sie in das UNESCO-Biosphärenreservat Las Terrazas in der Sierra del Rosario. In der Umweltforschungsstation wird das gesamte Ökosystem des Reservats in Bezug auf Umweltkunde, Vögel, Entwicklung der Einwohner und weitere Themen untersucht. Hier wurde 1971 die Dorfgemeinde Las Terrazas gegründet, die hauptsächlich vom Tourismus lebt. Sie besichtigen die nostalgische, französische Kaffeeplantage und andere verschiedene soziale Projekte, bevor Sie in einem Restaurant der Dorfkooperative zu Mittag essen. Einen kleinen Fußmarsch entfernt von der Gemeinde und Ihrer Unterkunft bietet sich das natürliche Schwimmbecken des Flusses San Juan für einen Sprung ins kühle Nass an.

7. Über Guamá in die Schweinebucht

In Kubas bekanntestem Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Zapata entdecken Sie die noch meist unberührte Flora und Fauna. In den Sumpfgebieten leben zahlreiche Reptilien und Vogelarten, von denen die rosafarbenen Federn der Flamingos besonders herausstechen. Der historische Schauplatz der gescheiterten US-Invasion im Jahre 1961 befindet sich ebenfalls auf der Halbinsel, in der sogenannten Schweinebucht. Wenn Sie mehr über den missglückten Einsatz erfahren möchten, können Sie zusammen mit dem Reiseleiter das Museum Playa Girón besuchen. Finden Sie heraus, wie Exilkubaner mit Hilfe der CIA versuchten, Fidel Castro zu stürzen. Wenn Sie einfach nur entspannen möchten, ist das kristallklare Wasser der Bucht ein Genuss. Hier lässt sich auch hervorragend schnorcheln oder die Sonne tanken.

8. Von der Schweinebucht über Cienfuegos und Santa Clara nach Trinidad

Wir hoffen, Sie haben gut geschlafen, denn bereits am frühen Morgen machen Sie sich auf den Weg, um die Vergangenheit des Landes zu erforschen. Die Stadt Cienfuegos, auch »Perle des Südens« genannt, ist deutlich von der französischen Kolonialarchitektur geprägt. Bei einem kleinen Spaziergang geht es über die Plaza Mayor mit dem Teatro Tomás Terry, wo einst Caruso sang. Sie besichtigen das neoklassizistische Theater und besuchen anschließend den botanischen Garten. Der größte botanische Garten Kubas mit mehr als 2.000 Pflanzenarten und einer Fläche von fast einem Quadratkilometer eignet sich hervorragend, um einen gemütlichen Spaziergang zu unternehmen. In der zentralkubanischen Stadt Santa Clara befindet sich das monumentale Che-Guevara-Denkmal und die wohl größte Attraktion der Gemeinde. Ihr Reiseleiter wird Sie gerne in die Geheimnisse dieses geschichtsträchtigen Ortes einweihen. Hier fand der letzte große Kampf der kubanischen Revolution statt, bevor Fidel Castro mit seinen Rebellen siegreich in Havanna einzog. Der Bau des Denkmales begann zum 20. Todestag Che Guevaras im Jahr 1987 und wurde ein Jahr später, am 30. Jahrestag der Schlacht um Santa Clara, feierlich eröffnet. Zehn Jahre später wurden die sterblichen Überreste des Volkshelden feierlich ins benachbarte Mausoleum überführt. Ihre Reise führt weiter ins UNESCO-Weltkulturerbe Trinidad mit seiner einzigartigen Kolonialarchitektur.

9. Die bunten Straßen von Trinidad

Schauen Sie sich in den bunten Straßen mit den pastellfarbenen Gebäuden etwas genauer um, denn die meiste Zeit steht heute zur freien Verfügung. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden Sie feststellen, dass Trinidad die am besten restaurierte Kolonialstadt Kubas ist. Nach ihrer Gründung im Jahr 1514, wurde die Stadt bald von der Zuckerindustrie geprägt. Sie schlendern über den Hauptplatz Trinidads, der von den prächtigen Herrenhäusern der Zuckerbarone umgeben ist. Der Palacio Cantero, der das Historische Museum beherbergt, zeigt koloniale Möbelstücke und erklärt Interessantes über den Sklavenhandel.

10. Trinidad und Topes-de-Collantes-Nationalpark in der Sierra del Escambray

Schon von Trinidad aus sieht man die smaragdgrünen Berge der beiden nahegelegenen Nationalparks. Der El Cubano in der Sierra del Escambray liegt auf dem zweithöchsten Gebirgszug Kubas und ist ein Paradies für Wanderer, Vogelliebhaber und Botaniker. Kurvenreich schlängelt sich die Straße durch den Regenwald und gibt unterwegs immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das Karibische Meer frei. Eine etwa zweistündige Wanderung führt anschließend durch eine vielfältige Natur mit endemischer Flora und Fauna bis hin zu einem natürlichen Schwimmbecken unter einem Wasserfall. Lassen Sie sich ein Bad nicht entgehen – das Wasser ist kühl und erfrischend. Je nachdem, wann Sie den Nationalpark verlassen, machen Sie einen Stopp an dem nahe gelegenen Strand Playa Ancon zum Baden, bevor es zurück nach Trinidad geht.

11. Sancti Spiritus und Cayo Coco/Cayo Guillermo

Durch die Ausläufer des grünen Escambray-Gebirges führt die Reise vorbei an unzähligen Zuckerrohrplantagen nach Sancti Spiritus. Bei einem Stadtrundgang werden Sie merken, dass an den Häusern noch heute der Reichtum der damaligen Bewohner zu erkennen ist. Die weiter östlich gelegene Stadt Morón ist das ehemalige Zentrum der Hahnenkämpfe. Zwei Mal täglich kräht hier in Erinnerung die Hahnenskulptur am Stadteingang. Um nach Cayo Coco und Cayo Guillermo, dem Ziel des Tages zu gelangen, überqueren Sie einen 70 Kilometer langen Damm, der die Inseln mit Kuba verbindet. Die Traumstrände des Naturparadieses bieten Ihnen am Nachmittag den perfekten Platz zum Baden.

12. Entspannung pur auf Cayo Guillermo

Rein in die Badesachen, das Handtuch unter dem Arm und dann nichts wie los zu einem der vielen Traumstrände. Sie haben den ganzen Tag Zeit, um Energie in der Sonne zu tanken und sich im Meer treiben zu lassen.

13. Stadt der Tinajones

Vorbei mit der Erholung, denn es gibt noch einiges auf Kuba zu erkunden. Sie lassen das Inselparadies hinter sich und begeben sich in Richtung Camagüey. Die Stadt ist eine der ältesten der Insel und lockt mit ihrem unter Denkmalschutz gestellten Zentrum. Während Sie mit dem Fahrradtaxi durch die Straßen düsen, fallen Ihnen mit Sicherheit die großen Tonkrüge, die sogenannten Tinajones auf. Der dauernde Wassermangel im 16. Jahrhundert veranlasste die Töpfer, bauchige Gefäße aus Ton zu brennen, die das Regenwasser auffangen sollten. Sie besuchen das Sozialprojekt Camaquito und erfahren, wie dieses Kinder und Jugendliche in Kuba in den Bereichen Bildung, Sport, Kultur, Gesundheit und Umwelt unterstützt. Am Abend lädt ein Spaziergang, über die Plaza Agramonte und vorbei am Geburtshaus des Freiheitskämpfers Ignacio Agramonte, zum Schlendern ein.

14. Auf dem Weg nach Santiago de Cuba im »wilden Osten«

In einer Pferdekutsche fahren Sie durch die Straßen von Bayamo. Hier rief Carlos Manuel de Céspedes den Freiheitskampf gegen die spanische Besatzung aus. Die ereignisreiche Geschichte sieht man den Bauwerken noch heute an. Während Sie über den örtlichen Obst- und Gemüsemarkt schlendern, lernen Sie einiges über die regionale Küche. Auf dem Weg zum heutigen Tagesziel machen Sie einen Zwischenstopp in El Cobre. Der bedeutendste Wallfahrtsort wird von vielen Gläubigen und Touristen besucht, um den Schrein der kubanischen Nationalheiligen und Schutzherrin der Sierra Maestra zu besichtigen. Dieser befindet sich in der Basilica del Cobre, die auch Sie besuchen. Cobre bedeutet übrigens Kupfer und gab dem Ort durch die ansässige Kupfermine seinen Namen.Santiago de Cuba ist bekannt als die karibischste aller Städte Kubas. Davon machen Sie sich nun selbst ein Bild, denn Sie sind in der zweitgrößten Stadt der Insel angekommen.

15. Die Rhythmen von Santiago de Cuba

Eingebettet zwischen Bergen, Meer und Wäldern wird Santiago de Cuba durch eine Festung beschützt. Diese wurde erbaut, um sich im 16. Jahrhundert vor Piraten zu schützen, denn die Stadt war eine Hochburg für den Schmuggel von Rum und Tabak zu den Nachbarländern. Mittlerweile gehören Schmuggel und Sklavenhandel der Vergangenheit an und die Santiagueros, wie man die Einwohner nennt, zeigen ihre ungezwungene Lebensweise vor allem beim jährlichen Karneval mit Musik und Tanz. Bei einem Bummel durch die Straßen lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen, um Geschichte und Hintergründe besser zu verstehen. Im Museum Casa Diego Velázquez angekommen, stehen Sie in einem der ältesten Häuser des ganzen Landes. Benannt nach dem ersten spanischen Gouverneur Kubas, beherbergt es Möbel, Keramik und Geschirr aus verschiedenen Epochen. Nirgends sonst in der Stadt bekommen Sie einen so guten Überblick über die damalige Lebensweise der Oberschicht. Weiter geht es zum Friedhof Santa Ifigenia. Neben legendären kubanischen Musikern liegen hier auch Napoleons Leibarzt, José Martí und Fidel Castro begraben. Nachdem Sie die Stadt jetzt besser kennen, werden Sie ihren Rhythmus spüren. Mit professionellen Tanzlehrern ist der kubanische Stil bei der Salsa gut zu erlernen. Wer schwingt am besten das Tanzbein? Nach dieser Anstrengung haben Sie sich einen Cocktail in der Casa de la Trova redlich verdient. Untermalt von Livemusik klingt der Abend hier in Ruhe aus.

16. Durch Guantánamo nach Baracoa

Erholt nach der gestrigen Tanzstunde brechen Sie am Morgen nach Guantánamo auf. Diesen Namen haben Sie ja sicher schon mal gehört, doch was bringen Sie damit noch in Verbindung außer der amerikanischen Marinebasis und dem Gefangenenlager? Die Stadt in der gleichnamigen Provinz ist bestückt mit zerfallenen Prachtbauten aus vergangenen Tagen und sozialistischen Neubauten am Stadtrand. In der afrikanisch geprägten Stadt spielen der haitianische Voodoo-Kult und die afrokubanische Santería, eine wichtige Religion auf Kuba, eine wesentliche Rolle. Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die Hintergründe besser kennen. Um nach Baracoa zu gelangen, durchqueren Sie eine wüstenähnliche Kaktuslandschaft und die Passstraße La Farola. Das Ostende der Insel ist mit Stränden, Palmen und viel Lebensfreude typisch karibisch. 1492 ankerte Christoph Kolumbus in Baracoa und betrat das erste Mal kubanischen Boden. Genau hier gründete der erste Gouverneur und spanische Eroberer 1512 die kleine Stadt. Nach einer Erkundungstour werden Sie in einem Paladar köstlich bekocht. Wir wünschen »Guten Appetit«!

17. Baracoa und der Alexander-von-Humboldt-Nationalpark

Auf der abenteuerlichen Panorama-Küstenstraße fahren Sie zum Alexander-von-Humboldt-Nationalpark. Das Naturschutzgebiet wurde nach dem deutschen Naturforscher benannt, der die Insel 1800 und 1801 besuchte. Im Jahr 2001 wurde das einzigartige Gebiet zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, denn die hier vorkommende Artenvielfalt ist einmalig auf der Welt. Sie unternehmen eine drei- bis fünfstündige Wanderung im Herzen des Nationalparks, je nach Lust und Laune. Es geht vorbei an üppiger und vielfältiger Vegetation und im Hintergrund erklingen zahlreiche Vogelstimmen. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen einiges zur Flora und Fauna, speziell zu den hier wachsenden Heilpflanzen. Wenn Sie möchten, können Sie sich unterwegs im Fluss erfrischen. Anschließend erfahren Sie auf dem Naturwanderweg der Finca Duaba alles zum Thema Kakao. Kakaopflanzen wachsen auf Kuba nur in dieser Region. Auf dem Rückweg nach Baracoa legen Sie einen Badestopp am Strand ein.

18. Küstengegend um Holguín

Entlang der Panorama-Küstenstraße geht es in Richtung Ende der Reise. Die holprigen Straßen bringen Sie vorbei an schönen Aussichtspunkten über Moa nach Gibara. In dem idyllischen Fischerdorf machte Kolumbus bei seiner Entdeckung Amerikas ebenfalls Halt und bewunderte die Küstenregion. Die alten Häuser aus der Kolonialzeit mit ihren bunten Glasfenstern und hölzernen Verandas, die um die Kirche herumstehen, zählen zu der beliebtesten Sehenswürdigkeit der Stadt. In Gibara genießen Sie auch das gemeinsame Abschiedsabendessen. Guten Appetit!

19. Holguín und Abflug

Das etwa 30 Kilometer entfernte Holguín wird auch »Stadt der Parks« genannt. Einen der größten durchlaufen Sie zumindest ein Stück bei einer morgendlichen Stadtführung. Der Park, namens Parque Calixto Garcia, wurde nach einem General des Befreiungskampfes gegen die Spanier benannt. Als Exerzierplatz sollte er die Macht der Spanier demonstrieren. Das Standbild des Befreiers steht im Zentrum der Stadt. Des Weiteren sehen Sie die Kathedrale San Isidoro, den Aussichtspunkt Loma de la Cruz und die Iglesia de San José. Am frühen Nachmittag heißt es nach fast drei Wochen auf der Insel Abschied nehmen. Vom Flughafen Holguín fliegen Sie am frühen Abend mit vielen Erinnerungen und spannenden Erlebnissen im Gepäck zurück nach Frankfurt.

20. Ankunft zu Hause

Sie landen am Morgen in Frankfurt und fahren weiter in Ihren Heimatort.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Condor von Frankfurt nach Havanna und zurück ab Holguín
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Oldtimerfahrt und Fahrt mit dem Cocotaxi in Havanna
  • Übernachtungen in Hotels, Resorts und Casas Particulares
  • Täglich Frühstück, 6 x Mittagessen und 1 x Picknick, 5 x Abendessen
  • 1 Fahrt mit dem Fahrradtaxi in Camagüey und 1 Fahrt mit der Pferdekutsche in Bayamo
  • Salsatanzen in Santiago de Cuba
  • Begegnungen in den Projekten Muraleando und Camaquito
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen und Preishinweise

  • Einzelzimmerzuschlag: 699 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Leipzig, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Linz, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 299 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Premium-Ecomomy-Class-Flug-Aufpreis: ab 400 €
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 1.200 €

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Chamäleon Reisen GmbH, Otto-Suhr-Allee 115, 10585 Berlin

Termine

Termine

Cohiba SENSE - Amerika Kuba: SENSE. Reisen, die Sie am eigenen Körper spüren können.

Einzelzimmerzuschlag € 699

03.11.2018Samstag, 3. November 2018 - Donnerstag, 22. November 2018
20 Tage / 19 Nächte

4099 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

22.12.2018Samstag, 22. Dezember 2018 - Donnerstag, 10. Januar 2019
20 Tage / 19 Nächte

4599 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

09.02.2019Samstag, 9. Februar 2019 - Donnerstag, 28. Februar 2019
20 Tage / 19 Nächte

4099 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

02.03.2019Samstag, 2. März 2019 - Donnerstag, 21. März 2019
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

23.03.2019Samstag, 23. März 2019 - Donnerstag, 11. April 2019
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

06.04.2019Samstag, 6. April 2019 - Donnerstag, 25. April 2019
20 Tage / 19 Nächte

4099 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

04.05.2019Samstag, 4. Mai 2019 - Donnerstag, 23. Mai 2019
20 Tage / 19 Nächte

3499 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

05.10.2019Samstag, 5. Oktober 2019 - Donnerstag, 24. Oktober 2019
20 Tage / 19 Nächte

3599 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

26.10.2019Samstag, 26. Oktober 2019 - Donnerstag, 14. November 2019
20 Tage / 19 Nächte

3599 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

09.11.2019Samstag, 9. November 2019 - Donnerstag, 28. November 2019
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

23.11.2019Samstag, 23. November 2019 - Donnerstag, 12. Dezember 2019
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

21.12.2019Samstag, 21. Dezember 2019 - Donnerstag, 9. Januar 2020
20 Tage / 19 Nächte

4299 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

11.01.2020Samstag, 11. Januar 2020 - Donnerstag, 30. Januar 2020
20 Tage / 19 Nächte

3899 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

08.02.2020Samstag, 8. Februar 2020 - Donnerstag, 27. Februar 2020
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

29.02.2020Samstag, 29. Februar 2020 - Donnerstag, 19. März 2020
20 Tage / 19 Nächte

3999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 699

21.03.2020Samstag, 21. März 2020 - Donnerstag, 9. April 2020
20 Tage / 19 Nächte

3899 EUR